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Klammern in einer Beziehung sollte es nur an der Wäscheleine geben

Klammern in einer Beziehung sollte es nur an der Wäscheleine geben

Der Ausdruck klammern wird verwendet, wenn eine Person zu sehr an einem anderen Menschen festhält. In der Partnerschaft kann das durchaus zu einem großen Problem werden. Wenn ein Partner den anderen zu sehr in Besitz nimmt, ihm keine Freiräume lässt, rund um die Uhr mit dem Anderen zusammen sein will und ihn kontrolliert, kann man vom Klammern sprechen.

 

Hinter diesem Verhalten stehen oftmals Verlustängste des besitzergreifenden Partners. Dieser merkt jedoch nicht, dass er den Geklammerten zu sehr einengt und damit möglicherweise genau das verursacht, wovor er eigentlich Angst hat, die Trennung. Dazu soll es natürlich nicht kommen, denn schließlich liebt man sich. Liebe bedeutet aber auch, gegenseitiges Vertrauen und Verständnis für die Bedürfnisse des geliebten Menschen aufzubringen.

 

Klammern kann der Beziehung schaden - PARTNERSUCHE.de gibt Tipps

Wenn die Partner jede freie Minute gemeinsam verbringen, weil einer der beiden Seiten zu sehr klammert, kann das die Beziehung belasten. Es ist wichtig, dass man nicht in Abhängigkeit gerät und seine eigenen Interessen nicht ständig für den Anderen zurückstellt. Jeder sollte seine Freiheiten haben, denn das belebt die Partnerschaft.

 

Auch ohne den Partner kann man Spaß haben und sich wohlfühlen, beispielsweise bei einem persönlichen Hobby oder mit Freunden. Wer dem Partner vertraut, muss keine Verlustängste haben. In Gesprächen kann man herausfinden, was man voneinander erwartet und welche Freiräume man braucht. Probleme zu erkennen und sie zu besprechen, ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Ein Liebe sollte nicht durch das Klammern eines Partners zerbrechen.

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