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Heutzutage von der Minne lernen

Heutzutage von der Minne lernen

Der Begriff der Minne stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist eine Form der höfischen Liebeslyrik. Man unterscheidet zwischen der hohen und der niederen Minne. Die hohe beschreibt das Liebesverhältnis zwischen einem Ritter und einer Dame. Da die Frau in diesem Fall sozial höhergestellt ist, erscheint sie als idealisiertes Wesen. Außerdem übt die Frau eine sittliche Kraft aus, die lebenssteigernd wirkt.

 

Die Frau ist auch dazu da, den Mann zu erziehen. Dies tut sie, indem sie ihm die Liebesdienste verweigert, wenn er sich falsch verhält. Die niedere Minne beschreibt die Liebe zwischen einem Ritter und einem Mädchen. Später wurde der Begriff verwendet, um die Liebe zwischen zwei Menschen zu beschreiben. Wobei dieser auch religiös genutzt werden kann. Hier beschreibt er das Verhältnis der Kirche zu Gott.

 

Die Minne auf PARTNERSUCHE.de in die Realität umsetzen

Sieht man die Minne als Begriff der Liebe zwischen zwei Menschen, so sieht man, dass diese schon im Mittelalter als ständeübergreifend gesehen wurde. Eine Liebe ohne Grenzen war zu der Zeit zwar noch nicht erlaubt, trotzdem hat man von ihr geträumt. Und so lässt sie sich auf heute übertragen. Denn auch heute gibt es unsichtbare Grenzen, die viele Menschen nicht zu überschreiten wagen.

 

Auf PARTNERSUCHE.de kann man diese Grenzen einmal außer acht lassen. Die kostenlosen Persönlichkeitstests zeigen einem Menschen an, deren Charakter gut mit dem eigenem überein stimmt. Die eigenen Wunschvorstellungen sind wichtig, jedoch sollte man flexibel bleiben. Man sollte sich auch heute wieder den Begriff der Minne zu Herzen nehmen und sich ohne Grenzen lieben. Wovon früher nur geträumt wurde, kann heutzutage gelebt werden.

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