Die Liebe der Mutter
Außer der Liebe zwischen zwei Partnern gibt es auch andere Formen der Liebe. Neben Selbstliebe und der platonischen Liebe ist die Mutterliebe eine besondere Art. Sie beschreibt die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Diese enge Bindung hat biologische und sozialpsychologische Gründe. Zum einen spielt die Geburt natürlich eine maßgebliche Rolle, die eine Mutter sehr eng an ihr Kind bindet.
Zum anderen ist die Mutterliebe bei Menschen besonders stark ausgeprägt, weil wir, im Vergleich zu anderen Lebewesen, verhältnismäßig lange auf die Fürsorge und Erziehung unserer Mutter angewiesen sind, bis wir endlich selbstständig leben können. Aus sozialpsychologischer Sicht gilt die Mutter in unserer gesellschaftlichen Ordnung als die primäre Bezugsperson, während man sich die Liebe des Vaters erst verdienen muss. Die Mutterliebe wird in unserer Gesellschaft also als selbstverständlich angesehen. Mütter, die dieser Norm nicht entsprechen, werden deshalb als Rabenmutter bezeichnet.
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Umgekehrt bindet man sich in seiner Kindheit sehr stark an seine Mutter und baut ein sehr inniges Verhältnis zu ihr auf. Allerdings können sich manche Menschen im Laufe ihres Lebens nicht von dieser Mutterliebe lösen und schaffen es nicht, die partnerschaftliche Liebe für sich zu entdecken. Dabei spricht man auch vom Ödipuskomplex.
Diese Menschen haben Probleme einen Partner zu finden oder überhaupt die Liebe von jemand anderem zuzulassen als die der eigenen Mutter. Dabei verpassen sie, wie wunderbar die Liebe in einer Partnschaft sein kann. Eine Partneragentur kann helfen einen Partner zu finden. Auf PARTNERSUCHE.de werden Partnervorschläge mithilfe eines Persönlichkeitstests vermittelt. Dieses Verfahren ist wissenschaftlich bewiesen und läuft dabei unverbindlich, diskret und vertrauensvoll ab.


