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Der Verlobungsring – ein heikles Thema

Der Verlobungsring – ein heikles Thema

Wer dem Partner bzw. der Partnerin den Verlobungsring an den Finger steckt, besiegelt damit ein ganz besonderes Versprechen: nämlich das der Ehe. Traditionell sollte das Eheversprechen innerhalb eines Jahres eingelöst werden. Den Brauch, mit einem Ring das Eheversprechen zu symbolisieren, begründeten die alten Griechen. Doch damit stellten sie auch die heutigen Männer vor eine gewisse Schwierigkeit - denn traditionell kauft in Deutschland der Mann den Verlobungsring, und somit hat er die Qual der Wahl.

 

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Um das Eheversprechen so schön wie möglich zu gestalten, sollte natürlich auch der Ring passend sein. Und damit beginnen dann oft auch die Probleme. Denn so vielfältig wie die Beziehungen sind auch die Ringe. Dies beginnt schon bei den verwendeten Materialien für den Verlobungsring: So kann man sich zwischen Gold, Silber, Platin, Edelstahl,Titan oder Wolframcarbid oder eine Mischung aus mehreren dieser Stoffe entscheiden. Wichtig ist, dass der Ring nicht zu ausgefallen und übertrieben teuer ist: Oftmals wird er nur bis zur Hochzeit getragen und danach durch den, in der Regel gemeinsam ausgesuchten, Ehering ersetzt.

 

Zudem sollte er optisch neutral bleiben, um sich auch in einen normalen Alltags-Look einzufügen. In Deutschland tragen traditionell beide Partner einen Verlobungsring. Dieser wird am Ringfinger der linken Hand angesteckt und erst mit der Trauung auf die rechte Hand verlegt oder ganz durch den Ehering ersetzt. Wer den richtigen Menschen für den Weg zum Traualtar noch nicht kennengelernt hat, kann diesen auf PARTNERSUCHE.de finden: Mithilfe der fundierten Methoden treffen sich hier Paare, die wirklich zusammen passen. Dann braucht es keine Überwindung mehr, um den Verlobungsring zu kaufen.

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