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Verlustangst: Es kommt auf die Dosierung an

Verlustangst: Es kommt auf die Dosierung an

So gut wie jeder Mensch kennt dieses Gefühl: Verlustangst. Es ist die unbeschreiblich große Angst, seinen Partner zu verlieren. Doch für jeden Menschen ist die Verlustangst anders. Denn es kommt darauf an, wie stark oder schwach sie ausgeprägt ist. Dem entsprechend ist auch immer die hervorgerufene Wirkung auf sein Gegenüber unterschiedlich. Ist sie besonders stark ausgeprägt, so kann sie eine Beziehung sehr belasten.

 

Auf PARTNERSUCHE.de gibt es keine Verlustangst

Auf PARTNERSUCHE.de den Menschen zu finden, der zu einem passt, ist für viele ein Traum. Die kostenlosen Persönlichkeitstests helfen Singles über 30 Jahre ihren Seelenverwandten zu finden. Umso schwerer ist es für einige mit einer Partnerschaft richtig umzugehen. Verlustangst treibt manche Menschen dazu, ihrem Partner zu misstrauen. Die Eifersucht kann so stark werden, dass man heimlich SMS liest, Briefe öffnet, Telefonate belauscht oder seinem Partner gar hinterher spioniert.

 

Doch all diese Dinge sind nicht gut für eine Beziehung. Ganz im Gegenteil: Klammern führt nur zu Vorwürfen, die dann in Hass münden können. Doch Verlustangst kann auch eine positive Wirkung haben. Ist sie eher schwach ausgeprägt, kann sie eine Beziehung sogar bereichern. Man kümmert sich mehr um seine große Liebe und ist offener dafür, auch die andere Sicht der Dinge anzunehmen.

 

Ein wenig Eifersucht ist normal und gilt als Liebesbeweis. Schließlich will man die Person, die man liebt in der Regel nicht mit anderen Teilen. Romantik kann auch ein Nebeneffekt der Verlustangst sein. Ob sie eine Beziehung zerstört oder bereichert, liegt also immer an einem selbst. Man sollte seinen Partner auch Freiraum lassen und ihn so nehmen, wie er ist.

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